Lexware Office im Vergleich

Was Lexware Office ausmacht – und für wen es die richtige Wahl ist.

EinfachheitFunktionsumfangPreis-LeistungSupportE-RechnungSicherheit

Welches Buchhaltungsprogramm passt, hängt von deinem Bedarf ab. Lexware Office punktet vor allem mit Einfachheit, deutschem Support und dem Komplettpaket aus Rechnung, Buchhaltung und Lohn. Statt nur auf den Preis zu schauen, solltest du prüfen, welche Funktionen du wirklich brauchst – am ehrlichsten überzeugst du dich im kostenlosen Test.

Buchhaltungs- und Rechnungssoftware gibt es inzwischen wie Sand am Meer – und fast jeder Anbieter verspricht, der einfachste und beste zu sein. Damit du dich nicht durch ein Dutzend Testphasen klicken musst, habe ich die drei bekanntesten deutschen Cloud-Lösungen direkt gegenübergestellt: Lexware Office (ehemals lexoffice), sevdesk und WISO MeinBüro. Als Referenzpunkt für "das macht doch jeder mit Word" werfe ich außerdem einen ehrlichen Blick auf die klassische Variante mit Word und Excel.

Meine Testmethodik ist bewusst praxisnah: Ich beurteile jede Lösung nicht nach Marketing-Folien, sondern danach, wie schnell ein Gründer oder Kleinunternehmer ohne Buchhaltungswissen damit zur ersten rechtssicheren Rechnung kommt, wie sauber die E-Rechnung (ZUGFeRD und XRechnung nach EU-Norm EN 16931) funktioniert, wie gut die Belegerfassung per App läuft, wie der Steuerberater angebunden wird und was am Monatsende unterm Strich an Zeit und Geld übrig bleibt. Bewertet werden Einrichtung, Bedienung, Funktionsumfang, E-Rechnungs-Fähigkeit, Support, Datenschutz und Preis-Leistung.

Eine wichtige Vorbemerkung zur Ehrlichkeit: Diese Seite empfiehlt Lexware Office – aber ich nenne dir auch die Schwächen und sage dir klar, für wen ein anderer Anbieter die bessere Wahl ist. Für Lexware Office nutze ich die offiziell verifizierten Netto-Preise (Stand Juni 2026). Für sevdesk und WISO MeinBüro halte ich mich bewusst zurück und beschreibe Stärken und Schwächen qualitativ, weil Preise und Pakete sich dort regelmäßig ändern und ich dir keine veralteten Zahlen unterschieben will. Prüfe Wettbewerber-Preise also immer auf der jeweiligen Anbieter-Seite.

Das Wichtigste in Kürze – Top-Empfehlung

  • Top-Empfehlung für Gründer, Selbstständige & Kleinunternehmer: Lexware Office – beste Mischung aus Einfachheit, vollständiger E-Rechnung und Made-in-Germany-Datenschutz.
  • Lexware Office startet ab 7,90 € netto/Monat (reine Belegerfassung); Rechnungen schreiben ab Version M für 12,90 € netto/Monat.
  • sevdesk ist die naheliegende Alternative – moderne Oberfläche, ähnliche Zielgruppe; Preise und Pakete bitte direkt beim Anbieter prüfen.
  • WISO MeinBüro punktet mit großem Funktionsumfang und Steuer-Nähe (Buhl), wirkt für Einsteiger aber etwas funktionslastiger.
  • Word/Excel ist nur scheinbar kostenlos: keine fortlaufenden Rechnungsnummern, keine echte E-Rechnung, hohes Fehler- und GoBD-Risiko.
  • Alle drei Cloud-Tools kannst du kostenlos testen – Lexware Office 30 Tage im vollen Umfang, ohne Abo und ohne Kreditkarte.

Lexware Office – die Empfehlung für die meisten Selbstständigen

Lexware Office (bis 2024 unter dem Namen lexoffice bekannt) stammt von der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG aus Freiburg – einem Anbieter, der seit 1989 kaufmännische Software für kleine und mittlere Unternehmen macht. Genau diese jahrzehntelange Erfahrung merkt man dem Produkt an: Es ist konsequent darauf ausgelegt, dass jemand ohne Buchhaltungswissen in Minuten zur ersten rechtssicheren Rechnung kommt. Über 400.000 Kunden und mehr als 50.000 angebundene Steuerberater sind ein starkes Argument dafür, dass das Konzept aufgeht.

Die Software ist eine reine Cloud-Lösung: Du brauchst keine Installation, ein Browser genügt, und die App für iOS und Android ist in jeder Version dabei. Daten liegen DSGVO-konform auf deutschen Servern, das Produkt ist GoBD-testiert, TÜV-SÜD-geprüft und trägt regelmäßig Testsieger-Titel (u.a. CHIP 2026). Die Preise sind transparent gestaffelt: S (7,90 €) für reine Belegerfassung, M (12,90 €) sobald du Rechnungen und Angebote schreiben willst, das beliebte L (21,90 €) mit kompletter Buchhaltung und USt-Voranmeldung, und XL (32,90 €) für Spezialfälle wie Abschlags-, EU- oder Reverse-Charge-Rechnungen. Alle Preise netto/Monat, monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

Besonders stark ist Lexware Office beim Thema E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung werden ohne Aufpreis erstellt und empfangen – und das ist angesichts der seit 2025 geltenden Empfangspflicht für alle B2B-Unternehmen ein echter Pluspunkt. Für wen ist es ideal? Für Gründer, Freiberufler, Kleinunternehmer und kleine Betriebe, die eine einfache, rechtssichere Komplettlösung wollen und Wert auf deutschen Datenschutz und einen reibungslosen Draht zum Steuerberater legen.

  • Pro: Sehr einfache Bedienung, ideal ohne Buchhaltungswissen
  • Pro: E-Rechnung (ZUGFeRD & XRechnung) ohne Aufpreis ab Version M
  • Pro: Deutsche Server, GoBD-testiert, kostenloser Steuerberater-Zugang
  • Pro: Transparente, faire Staffelpreise + 30 Tage kostenlos testen
  • Contra: Rechnungen schreiben erst ab Version M (S kann nur Belege)
  • Contra: Keine echte Warenwirtschaft mit Lagerverwaltung
  • Contra: Layout-Designer weniger flexibel als ein Grafikprogramm

Tipp

Wenn du regelmäßig Rechnungen stellst und deine Umsatzsteuer selbst im Griff haben willst, ist Version L (21,90 € netto) für die meisten der ehrlichste Sweet Spot – sie ist nicht ohne Grund die meistgewählte.

sevdesk – die moderne Alternative für Einzel- und Kleinunternehmer

sevdesk ist der zweite große Name, wenn es um cloudbasierte Rechnungs- und Buchhaltungssoftware aus Deutschland geht, und der naheliegendste direkte Wettbewerber zu Lexware Office. Der Anbieter aus Offenburg richtet sich an eine sehr ähnliche Zielgruppe: Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen, die ihren Papierkram digital und ohne Buchhalterausbildung erledigen wollen. Die Oberfläche gilt als modern und aufgeräumt, die Belegerfassung per App und automatischer Texterkennung wird häufig gelobt.

Funktional bewegt sich sevdesk auf Augenhöhe mit Lexware Office: Rechnungen und Angebote schreiben, Belege scannen, Online-Banking anbinden, EÜR und Umsatzsteuervoranmeldung, DATEV-Export für den Steuerberater und E-Rechnung sind je nach Paket an Bord. Wer zwischen den beiden schwankt, entscheidet sich oft nach Geschmack an der Oberfläche und nach dem konkret benötigten Funktionsumfang. Mein ehrlicher Eindruck: sevdesk ist eine sehr gute Wahl, wenn dir das Bedienkonzept besser gefällt – Lexware Office hat aber bei der jahrzehntelangen Erfahrung, der Steuerberater-Reichweite und der Einbettung in das Lexware-Ökosystem die Nase leicht vorn.

Zu den Preisen halte ich mich bewusst zurück: sevdesk staffelt ebenfalls in mehrere Pakete, ändert diese aber regelmäßig und arbeitet häufig mit Jahres-Rabatten. Statt dir eine möglicherweise veraltete Zahl zu nennen, empfehle ich dir, die aktuellen Tarife direkt auf sevdesk.de zu prüfen und mit den hier genannten, verifizierten Lexware-Office-Preisen zu vergleichen.

  • Pro: Moderne, aufgeräumte Oberfläche, gute Belegerkennung
  • Pro: Ähnlicher Funktionsumfang wie Lexware Office, deutscher Anbieter
  • Contra: Lohnabrechnung weniger stark integriert
  • Contra: Steuerberater-Reichweite geringer als bei Lexware
  • Hinweis: Aktuelle Preise und Pakete bitte direkt bei sevdesk prüfen

Gut zu wissen

sevdesk und Lexware Office sind sich funktional so ähnlich, dass die kostenlose Testphase beider Tools die beste Entscheidungshilfe ist. Teste beide eine Woche mit deinen echten Rechnungen – danach weißt du, welche Oberfläche dir liegt.

WISO MeinBüro – viel Funktion, etwas mehr Einarbeitung

WISO MeinBüro kommt aus dem Hause Buhl Data – dem Anbieter, der vielen schon von der Steuererklärungs-Software WISO bekannt ist. Genau hier liegt eine der Stärken: Die Nähe zum Steuer- und ELSTER-Kosmos ist spürbar, und der Funktionsumfang ist insgesamt sehr breit. Neben Rechnungen, Angeboten und Buchhaltung deckt WISO MeinBüro auch Bereiche wie Warenwirtschaft, Auftragsverwaltung und teils tiefergehende kaufmännische Prozesse ab, die über das hinausgehen, was ein klassischer Solo-Selbstständiger braucht.

Dieser größere Funktionsumfang ist Segen und Fluch zugleich: Wer ein wachsendes Kleinunternehmen mit komplexeren Abläufen führt, findet in WISO MeinBüro viel Substanz. Wer dagegen als Gründer einfach nur schnell und fehlerfrei Rechnungen schreiben will, empfindet die Oberfläche im Vergleich zu Lexware Office und sevdesk oft als etwas funktionslastiger und weniger reduziert. Die Einarbeitung dauert tendenziell ein wenig länger. E-Rechnung, DATEV-Export, Banking und App sind selbstverständlich vorhanden.

Auch hier verzichte ich auf konkrete Preisangaben: WISO MeinBüro wird in verschiedenen Ausbaustufen und teils als Abo, teils als Kaufversion angeboten, und die Konditionen ändern sich. Wenn du den maximalen Funktionsumfang suchst und Steuer-Nähe schätzt, lohnt der Blick auf die aktuellen Tarife direkt bei WISO/Buhl – für maximale Einfachheit bleibt Lexware Office meine Empfehlung.

  • Pro: Sehr großer Funktionsumfang, inkl. Warenwirtschaft je nach Variante
  • Pro: Starke Steuer- und ELSTER-Nähe (Buhl-Ökosystem)
  • Contra: Für Einsteiger funktionslastiger, längere Einarbeitung
  • Contra: Weniger reduziert als Lexware Office / sevdesk
  • Hinweis: Aktuelle Preise und Varianten bitte direkt beim Anbieter prüfen

Word & Excel – der vermeintlich kostenlose Klassiker

Sehr viele Selbstständige starten mit dem, was ohnehin auf dem Rechner liegt: eine Rechnungsvorlage in Word, eine Einnahmen-Übersicht in Excel. Das fühlt sich kostenlos an – und genau das ist der Trugschluss. Denn die eigentlichen Kosten entstehen nicht beim Lizenzpreis, sondern bei der Zeit, den Fehlern und dem rechtlichen Risiko.

Die Probleme sind handfest: Fortlaufende, lückenlose Rechnungsnummern musst du selbst im Blick behalten – ein Zahlendreher oder eine doppelt vergebene Nummer ist schnell passiert und bei einer Betriebsprüfung unangenehm. Pflichtangaben nach §14 UStG vergisst man in einer freien Vorlage leicht. Eine echte E-Rechnung nach EN 16931 kannst du mit Word oder Excel gar nicht erzeugen – ein PDF ist ausdrücklich keine E-Rechnung, sondern nur eine "sonstige Rechnung". Es gibt keine automatische Verbuchung, keinen Zahlungsabgleich, keine GoBD-konforme Archivierung und keinen sauberen Export für den Steuerberater.

Für eine einzelne Rechnung im Jahr mag das genügen. Sobald du aber regelmäßig fakturierst, der Empfang von E-Rechnungen Pflicht ist (seit 2025 für alle B2B-Unternehmen) und das Finanzamt revisionssichere Aufzeichnungen erwartet, wird die Word/Excel-Lösung schnell zum Risiko. Meine ehrliche Einordnung: als Übergang für die allererste Rechnung okay – als Dauerlösung für ein Unternehmen nicht zu empfehlen.

Achtung

Auch als Kleinunternehmer musst du E-Rechnungen seit dem 1. Januar 2025 empfangen und revisionssicher archivieren können – selbst wenn du selbst noch keine ausstellen musst. Ein reines E-Mail-Postfach mit PDF-Ordner erfüllt diese Anforderung nicht zuverlässig.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest – meine Kaufberatung

Bevor du dich für ein Tool entscheidest, lohnt es sich, deinen tatsächlichen Bedarf ehrlich zu klären – nicht den, den die Werbung dir einredet. Die folgenden Punkte haben sich in meiner Coaching-Praxis als die entscheidenden Auswahlkriterien herausgestellt. Wenn du sie der Reihe nach für dich beantwortest, fällt die Wahl meist von allein.

Wichtig ist außerdem: Lass dich nicht vom günstigsten Einstiegspreis blenden. Eine Version, die deine Umsatzsteuervoranmeldung nicht kann, zwingt dich später zum Upgrade oder zu Handarbeit. Rechne immer mit der Stufe, die du in sechs Monaten brauchst – und nutze die kostenlose Testphase, um genau das auszuprobieren.

  • Brauchst du nur Belege erfassen oder auch Rechnungen schreiben? (Lexware Office: S vs. ab M)
  • Machst du deine Umsatzsteuervoranmeldung selbst? Dann ist Buchhaltung Pflicht (Lexware Office: ab L)
  • Hast du B2B-Kunden? Dann ist vollständige E-Rechnung ZUGFeRD/XRechnung Pflicht
  • Arbeitest du mit einem Steuerberater? Achte auf DATEV-Export und kostenlosen Berater-Zugang
  • Hast du Mitarbeitende? Prüfe das Lohn-Modul (bei Lexware Office ab 11,90 € netto zubuchbar)
  • Wie wichtig ist dir deutscher Datenschutz und ein Server-Standort in Deutschland?
  • Teste vor dem Kauf: Schreib in der Probephase deine echten Rechnungen, nicht nur Spieldaten

Tipp

Mein Rat aus der Praxis: Entscheide nach deinem Bedarf in einem halben Jahr, nicht nach heute. Die meisten unterschätzen, wie schnell aus "ich schreib nur ab und zu eine Rechnung" ein "ich brauche auch die Umsatzsteuervoranmeldung" wird.

Großer Vergleich: Lexware Office vs. sevdesk vs. WISO MeinBüro vs. Word/Excel (Stand Juni 2026)

KriteriumLexware OfficesevdeskWISO MeinBüroWord / Excel
ZielgruppeGründer, Selbstständige, Kleinunternehmer, kleine BetriebeSelbstständige & kleine UnternehmenSelbstständige bis kleinere Firmen, steuernahNotlösung für Einzelfälle
Preis ab (netto/Monat)7,90 € (S), Rechnungen ab 12,90 € (M)ab-Richtwert, bitte beim Anbieter prüfenab-Richtwert, bitte beim Anbieter prüfen0 € (versteckte Zeitkosten)
EÜR / BuchhaltungJa, ab Version L (21,90 €) inkl. USt-VoranmeldungJa, je nach PaketJa, umfangreichNein – nur manuell
E-Rechnung (ZUGFeRD & XRechnung)Ja, erstellen & empfangen, ohne Aufpreis ab MJa (Umfang paketabhängig)Ja (Umfang paketabhängig)Nein – PDF ist keine E-Rechnung
Belegscanner-AppJa, iOS & Android, in allen VersionenJaJaNein
Online-Banking / ZahlungsabgleichJa, Multibanking + automatischer AbgleichJaJaNein
Lohn & GehaltJa, Zusatzmodul ab 11,90 € nettoEingeschränkt / PartnerJa, je nach VarianteNein
DATEV / Steuerberater-ZugangJa, kostenloser Berater-Zugang + DATEV-ExportJa, DATEV-ExportJa, DATEV-ExportNur händischer Export
Made in Germany / Server in DEJa, deutsche Server, DSGVO, GoBD-testiertJa (deutscher Anbieter)Ja (deutscher Anbieter, Buhl)Abhängig vom Speicherort
Kostenlose Testphase30 Tage voller Umfang, ohne Abo & KreditkarteJa (Bedingungen beim Anbieter)Ja (Bedingungen beim Anbieter)entfällt

Lexware-Office-Preise: offiziell verifiziert, netto/Monat zzgl. MwSt., Stand Juni 2026. Wettbewerber-Angaben bewusst qualitativ gehalten – aktuelle Preise und Paketdetails bitte direkt bei sevdesk bzw. WISO MeinBüro prüfen.

Lexware Office im Gesamturteil – ehrlich abgewogen

Das spricht dafür

  • Sehr einfache Bedienung – ideal für Gründer und Selbstständige ohne Buchhaltungswissen
  • E-Rechnung (ZUGFeRD & XRechnung) erstellen und empfangen, ohne Aufpreis ab Version M
  • Daten DSGVO-konform auf deutschen Servern, GoBD-testiert und TÜV-SÜD-geprüft
  • Kostenloser Steuerberater-Zugang plus DATEV-Export für reibungslose Zusammenarbeit
  • Transparente, faire Staffelpreise ab 7,90 € netto, monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit
  • 30 Tage im vollen Umfang kostenlos testen – ohne Abo, ohne Kreditkarte
  • Über 400.000 Kunden und jahrzehntelange Erfahrung vom Marktführer Lexware

Das solltest du wissen

  • Rechnungen schreiben erst ab Version M (12,90 €) – die kleinste Version S kann nur Belege erfassen
  • Keine echte Warenwirtschaft mit Lagerverwaltung (dafür Partner-Anbindungen)
  • Layout-Designer weniger flexibel als eine eigene Vorlage im Grafikprogramm
  • Bei sehr komplexen kaufmännischen Abläufen kann ein funktionsreicheres Tool besser passen

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Der beste Vergleich ist die eigene Erfahrung: Teste Lexware Office 30 Tage im vollen Umfang – ohne Abo, ohne Kreditkarte. Schreibe deine echten Rechnungen, probiere die E-Rechnung aus und entscheide danach in Ruhe.

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Häufige Fragen

Lexware Office oder sevdesk – was ist besser?

Beide sind exzellente, sehr ähnliche Cloud-Lösungen für Selbstständige aus Deutschland. Lexware Office punktet mit jahrzehntelanger Erfahrung, der riesigen Steuerberater-Reichweite (über 50.000 angebundene Berater) und vollständiger E-Rechnung ohne Aufpreis. sevdesk gefällt vielen durch seine moderne Oberfläche. Mein Rat: Teste beide eine Woche mit deinen echten Rechnungen – die Oberfläche, die sich für dich richtig anfühlt, gewinnt. Für die meisten Gründer und Kleinunternehmer empfehle ich Lexware Office.

Ist lexoffice dasselbe wie Lexware Office?

Ja. lexoffice ist der frühere Name des Produkts. Der Anbieter Haufe-Lexware hat die Software 2024 in Lexware Office umbenannt – Funktionsumfang und Konto bleiben dieselben. Wenn du noch von lexoffice liest, ist damit das heutige Lexware Office gemeint.

Was ist die günstigste Lösung?

Auf den ersten Blick wirken Word und Excel kostenlos – sie verursachen aber versteckte Zeitkosten, Fehlerrisiken und erfüllen die E-Rechnungs- und GoBD-Anforderungen nicht. Unter den echten Tools startet Lexware Office ab 7,90 € netto/Monat für die reine Belegerfassung. Sobald du Rechnungen schreiben willst, brauchst du Version M ab 12,90 € netto. Aktuelle Einstiegspreise von sevdesk und WISO MeinBüro prüfst du am besten direkt beim jeweiligen Anbieter.

Kann ich mit Word oder Excel rechtssichere Rechnungen schreiben?

Grundsätzlich kannst du in Word eine Rechnung mit allen Pflichtangaben nach §14 UStG erstellen – aber du trägst die volle Verantwortung dafür, dass nichts fehlt und die Rechnungsnummern fortlaufend und lückenlos sind. Eine echte E-Rechnung nach EN 16931 (ZUGFeRD/XRechnung) kannst du damit nicht erzeugen, und es fehlen automatische Verbuchung sowie GoBD-konforme Archivierung. Für Einzelfälle möglich, als Dauerlösung riskant.

Muss ich als Kleinunternehmer überhaupt auf E-Rechnung achten?

Ja. Auch als Kleinunternehmer nach §19 UStG bist du seit dem 1. Januar 2025 verpflichtet, E-Rechnungen von B2B-Geschäftspartnern zu empfangen und revisionssicher zu archivieren. Selbst ausstellen musst du noch nicht. Lexware Office nimmt eingehende E-Rechnungen automatisch an und legt sie GoBD-konform ab – ein klarer Vorteil gegenüber einer reinen Word/Excel-Lösung.

Für wen lohnt sich WISO MeinBüro mehr als Lexware Office?

WISO MeinBüro spielt seine Stärken aus, wenn du einen sehr großen Funktionsumfang brauchst – etwa Warenwirtschaft oder tiefere kaufmännische Prozesse – und die Nähe zum Steuer-Ökosystem von Buhl schätzt. Für maximale Einfachheit und schnelle, fehlerfreie Rechnungen ohne lange Einarbeitung bleibt Lexware Office für die meisten Solo-Selbstständigen und Gründer die rundere Wahl.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 · erechnungsprofi.de ist eine unabhängige Empfehlungsseite. Über Partnerlinks erhalten wir ggf. eine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts.