17. Februar 20263 Min.WissenNews

Von lexoffice zu Lexware Office: Was sich geändert hat

lexoffice heißt jetzt Lexware Office. Was hinter der Umbenennung steckt und was für dich gleich bleibt.

Von lexoffice zu Lexware Office: Was sich geändert hat

Video folgt in Kürze

Platzhalter – hier kommt das passende YouTube-/TikTok-Video.

Wer die Buchhaltungssoftware schon länger kennt, ist vielleicht irritiert: Heißt es jetzt lexoffice oder Lexware Office? Die Antwort ist beruhigend einfach: Es ist dieselbe Software – nur der Name hat sich 2024 geändert. Aus lexoffice wurde Lexware Office. Funktionen, Daten, Logins und Abos blieben dabei unverändert.

Trotzdem sorgt das Rebranding bis heute für Fragen: Muss ich etwas umstellen? Ändert sich am Preis etwas? Warum überhaupt der neue Name? In diesem Ratgeber kläre ich alles, was du als Nutzer oder Interessent wissen musst – ehrlich und ohne Marketing-Geklingel.

Das Wichtigste in Kürze

  • lexoffice wurde 2024 in Lexware Office umbenannt – es ist dieselbe Software desselben Anbieters.
  • Funktionen, deine Daten, dein Login und dein bestehendes Abo bleiben durch die Umbenennung unverändert.
  • Anbieter ist und bleibt die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG aus Freiburg, Teil der Haufe Group.
  • Du musst nichts umstellen, nichts neu installieren und keine Daten migrieren – alles läuft weiter.
  • Heute gibt es vier Versionen: S (7,90 €), M (12,90 €), L (21,90 €), XL (32,90 €) netto/Monat.

Warum aus lexoffice Lexware Office wurde

Hinter der Umbenennung steckt eine Markenstrategie. Die Software gehört zum Hause Lexware, einem der bekanntesten Namen für kaufmännische Software in Deutschland. Lexware gibt es seit 1989 und gehört seit 1993 zur Haufe Group. Die Online-Lösung startete 2012 in Freiburg unter dem Namen lexoffice.

Mit dem Rebranding 2024 wurde die Online-Software klarer unter die starke Dachmarke Lexware gestellt: Aus lexoffice wurde Lexware Office. Das schafft Wiedererkennung und macht deutlich, dass die Cloud-Lösung Teil der etablierten Lexware-Familie ist. Am Produkt selbst – an der Software, die du täglich nutzt – hat sich dadurch nichts geändert.

  • Lexware existiert als Marke seit 1989, gehört seit 1993 zur Haufe Group
  • Die Online-Software startete 2012 als lexoffice in Freiburg
  • 2024 Umbenennung in Lexware Office zur Stärkung der Dachmarke
  • Reine Namens- und Markenänderung, keine Produktänderung

Gut zu wissen

Der Anbieter heißt vollständig Haufe-Lexware GmbH & Co. KG und sitzt in Freiburg im Breisgau. Die Daten werden DSGVO-konform auf deutschen Servern gespeichert – das war vor und nach der Umbenennung so.

Was sich für dich als Nutzer geändert hat – fast nichts

Das ist die wichtigste Botschaft für alle, die lexoffice bereits nutzen: Du musst nichts tun. Dein Login funktioniert weiter, deine Daten sind unverändert vorhanden, dein Abo läuft zu denselben Konditionen weiter. Es gibt keine Migration, keine Neuinstallation, keinen Datenexport. Die Software ist cloudbasiert, deshalb passiert die Umbenennung einfach im Hintergrund.

Was dir auffällt, sind kosmetische Dinge: das Logo, der Name in der Oberfläche, vielleicht eine geänderte Web-Adresse. Deine Rechnungen, Kunden, Belege und Buchungen sind exakt dort, wo sie vorher waren. Wer also einen Artikel über lexoffice liest oder ein älteres Tutorial ansieht, kann das eins zu eins auf Lexware Office übertragen.

  • Login, Passwort und Zugang bleiben unverändert
  • Alle Daten, Rechnungen, Kunden und Belege bleiben erhalten
  • Bestehende Abos laufen zu gleichen Konditionen weiter
  • Keine Migration, keine Neuinstallation, kein Datenexport nötig

Praxis-Tipp

Wenn du im Netz auf ältere Anleitungen oder Testberichte zu lexoffice stößt: Sie gelten weiterhin. Tausche im Kopf einfach lexoffice gegen Lexware Office – die beschriebenen Funktionen sind dieselben.

Gleiche Software, gleicher Funktionsumfang

Lexware Office ist nach wie vor die Cloud-Buchhaltungslösung für Selbstständige, Freiberufler, Gründer und kleine Unternehmen. Über 400.000 Kunden nutzen sie, mehr als 50.000 Steuerberater arbeiten über den kostenlosen Steuerberater-Zugang mit ihr. Du brauchst nichts zu installieren – ein Browser genügt, dazu gibt es Apps für iOS und Android.

Der Funktionsumfang reicht von der Belegerfassung über das Schreiben von Rechnungen und Angeboten bis zu Buchhaltung, Umsatzsteuer-Voranmeldung und Lohnabrechnung. Auch die E-Rechnung ist voll integriert: Empfangen, archivieren und ausstellen in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung. All das gab es schon zu lexoffice-Zeiten und gibt es heute unter dem Namen Lexware Office genauso.

  • Cloud-basiert, plattformunabhängig, mit Apps für iOS und Android
  • Rechnungen, Angebote, Buchhaltung, USt-Voranmeldung und Lohn
  • E-Rechnung empfangen, archivieren und ausstellen (ZUGFeRD & XRechnung)
  • Kostenloser Steuerberater-Zugang und DATEV-Export integriert

Die Versionen und Preise heute im Überblick

Auch das Preismodell ist über die Umbenennung hinweg stabil geblieben und gut nachvollziehbar. Es gibt vier Versionen, die aufeinander aufbauen – du wählst je nach Bedarf. Alle Preise verstehen sich netto pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer, sind monatlich kündbar und haben keine Mindestlaufzeit.

Die kleinste Version S (7,90 € netto) ist auf die Belegerfassung und das Empfangen von E-Rechnungen ausgelegt – sie kann aber keine Rechnungen schreiben. Version M (12,90 € netto) ergänzt das komplette Auftragswesen samt Ausstellen von E-Rechnungen. Die beliebte Version L (21,90 € netto) bringt zusätzlich die Buchhaltung mit USt-Voranmeldung, Kassenbuch und EÜR. Version XL (32,90 € netto) deckt Sonderfälle wie Abschlags-, EU- und Reverse-Charge-Rechnungen ab und bietet eine Public API.

  • S – 7,90 € netto: Belege erfassen & archivieren, E-Rechnung empfangen
  • M – 12,90 € netto: + Rechnungen, Angebote, E-Rechnung ausstellen, Mahnwesen
  • L – 21,90 € netto (am beliebtesten): + Buchhaltung, USt-Voranmeldung, EÜR, Kassenbuch
  • XL – 32,90 € netto: + Sonderrechnungen (Abschlag, EU, §13b), Public API

Lohn & Gehalt zubuchbar

Wer Mitarbeitende abrechnet, bucht das Modul Lohn & Gehalt zu jeder Version hinzu – ab 11,90 € netto für bis zu zwei Mitarbeitende, ITSG-zertifiziert. Aktuell gibt es zudem 50 % Rabatt auf die ersten drei Monate.

Mein Fazit als Lexware Office Coach

Du musst dich vom Namenswechsel nicht verunsichern lassen. Lexware Office ist die bewährte lexoffice-Software unter neuem Namen – mit demselben Funktionsumfang, denselben Daten und demselben Preismodell. Wer lexoffice kannte, kennt Lexware Office. Wer neu einsteigt, bekommt eine ausgereifte, mehrfach ausgezeichnete Lösung vom Marktführer.

Mein ehrlicher Rat: Lass dich vom besten Argument überzeugen, das es gibt – dem eigenen Ausprobieren. Du kannst Lexware Office 30 Tage kostenlos und unverbindlich testen, mit vollem Funktionsumfang inklusive Lohn. Es endet automatisch, du brauchst kein Abo und keine Kreditkarte, nur eine E-Mail-Adresse. So findest du in Ruhe heraus, ob die Software zu deinem Betrieb passt.

  • Lexware Office = lexoffice, nur unter neuem Namen
  • Über 400.000 Kunden, mehrfacher Testsieger, TÜV-SÜD- und GoBD-testiert
  • Daten DSGVO-konform auf deutschen Servern
  • 30 Tage kostenlos testen – ohne Abo, ohne Kreditkarte

lexoffice und Lexware Office – was sich geändert hat

AspektFrüher (lexoffice)Heute (Lexware Office)
ProduktnamelexofficeLexware Office
AnbieterHaufe-Lexware GmbH & Co. KGHaufe-Lexware GmbH & Co. KG
FunktionsumfangBelege, Rechnungen, Buchhaltung, Lohn, E-Rechnungidentisch – unverändert
Deine Daten & Loginvorhandenunverändert vorhanden, nichts zu migrieren
Versionen & PreiseS/M/L/XLS/M/L/XL – gleiche Struktur (7,90 / 12,90 / 21,90 / 32,90 € netto)

Stand Juni 2026. Preise netto/Monat zzgl. MwSt., monatlich kündbar.

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Häufige Fragen

Ist Lexware Office dasselbe wie lexoffice?

Ja, es ist exakt dieselbe Software. lexoffice wurde 2024 in Lexware Office umbenannt. Anbieter, Funktionen, Daten und Preismodell sind unverändert geblieben – es handelt sich um eine reine Namens- und Markenänderung.

Muss ich nach der Umbenennung etwas umstellen?

Nein. Du musst nichts tun: kein neues Konto, keine Migration, keine Neuinstallation. Dein Login funktioniert weiter, deine Daten sind unverändert vorhanden, dein Abo läuft zu denselben Konditionen. Die Umbenennung passiert vollständig im Hintergrund.

Ändern sich durch den neuen Namen die Preise?

Nein. Das Preismodell ist unverändert geblieben. Es gibt weiterhin die vier Versionen S (7,90 €), M (12,90 €), L (21,90 €) und XL (32,90 €) netto pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer, monatlich kündbar und ohne Mindestlaufzeit.

Warum wurde lexoffice überhaupt umbenannt?

Der Anbieter wollte die Online-Software klarer unter die etablierte Dachmarke Lexware stellen, die es seit 1989 gibt. So entsteht mehr Wiedererkennung und es wird deutlich, dass die Cloud-Lösung zur Lexware-Familie gehört. Am Produkt selbst hat sich dadurch nichts geändert.

Gelten alte lexoffice-Anleitungen noch für Lexware Office?

Ja. Da die Software inhaltlich identisch ist, gelten ältere Anleitungen und Tutorials zu lexoffice weiterhin. Du tauschst im Kopf einfach den Namen lexoffice gegen Lexware Office – die Funktionen und Abläufe sind dieselben.

Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 · erechnungsprofi.de ist eine unabhängige Empfehlungsseite. Über Partnerlinks erhalten wir ggf. eine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts.